
KI- und Prozessautomatisierung für Schweizer Industrie-KMU
Automatisieren Sie die Arbeit hinter Ihrer Produktion.
In Ihrer Fertigung ist jeder Handgriff optimiert. Im Büro daneben werden Anfragen abgetippt, Angebote aus PDFs zusammengesucht und Daten von einem System ins nächste kopiert. Genau dort setzen wir an.
Das Problem
Die Maschine läuft. Die Administration drumherum nicht.
Die meisten Industriebetriebe verlieren keine Zeit in der Produktion, sondern davor und danach. Vier Beispiele, die uns in fast jedem Betrieb begegnen:
- Anfragen kommen als PDF. Jemand liest sie, tippt die Positionen ab und hofft, dass er nichts übersieht.
- Angebote entstehen von Hand. Preise, Textbausteine und Vorlagen werden aus alten Dokumenten zusammenkopiert.
- Systeme reden nicht miteinander. Dieselben Daten werden zweimal erfasst — einmal im Mailprogramm, einmal im ERP.
- Follow-ups gehen unter. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil niemand die Zeit hat, systematisch nachzufassen.
Das ist keine Frage der Disziplin. Das ist Arbeit, die eine Maschine übernehmen kann.

So sieht das konkret aus
Von der Kundenanfrage zum geprüften Angebot.
Ein Ablauf, wie wir ihn typischerweise automatisieren. Jeder Schritt läuft automatisch — bis auf den letzten.
- Anfrage trifft ein — als E-Mail mit PDF-Anhang, wie bisher. Für Ihren Kunden ändert sich nichts.
- KI liest das Dokument — Positionen, Mengen, Werkstoffe, Toleranzen und Termine werden erkannt und extrahiert.
- Daten werden strukturiert — geprüft, normalisiert und gegen Ihre Stammdaten abgeglichen.
- Übergabe ins System — die Anfrage landet als Datensatz im ERP oder CRM. Nicht als Mail im Postfach.
- Angebotsentwurf entsteht — mit Ihren Preisen, Ihren Textbausteinen, Ihrem Layout.
- Ihr Mitarbeiter prüft und gibt frei — er entscheidet. Die Maschine hat nur die Vorarbeit gemacht.
Der letzte Schritt bleibt bewusst beim Menschen. Automatisierung heisst bei uns: Die Vorarbeit verschwindet, die Verantwortung bleibt bei Ihnen.
Sparpotential
Wie viel Zeit steckt in Ihren manuellen Prozessen?
Schätzen Sie in wenigen Sekunden, welches Einsparpotential Automatisierung schaffen könnte.
Theoretischer Zeitwert pro Jahr
Beispielrechnung, kein verbindliches Ergebnis.
Beispielannahme: 40 % der betrachteten Zeit lassen sich automatisieren. Der tatsächliche Anteil ist je Prozess sehr unterschiedlich.
Das ist eine Beispielrechnung. Das tatsächliche Einsparpotential hängt von Ihren Prozessen, Systemen und Automatisierungsmöglichkeiten ab.
Potenzial konkret berechnen lassen →Leistungen
Vier Wege, je nachdem wo Sie stehen.
Sie müssen nicht gross anfangen. Die meisten Betriebe starten mit einem einzelnen Prozess und bauen von dort aus.
01 — Der Einstieg
Automatisierungsanalyse
Wir schauen uns Ihre Abläufe an und zeigen Ihnen, wo Automatisierung wirklich etwas bringt — und wo nicht. Sie erhalten eine Übersicht der Potenziale, bewertet nach Aufwand und Wirkung. Ergebnisoffen: Wenn sich nichts lohnt, sagen wir das.
02 — Ein Prozess, fertig umgesetzt
Automation Sprint
Wir nehmen einen konkreten Workflow — etwa die Anfrageverarbeitung — und automatisieren ihn bis zum produktiven Einsatz. Klar abgegrenzt, damit Sie sehen, was Automatisierung in Ihrem Betrieb tatsächlich leistet, bevor Sie grösser investieren.
03 — Mehrere Prozesse, zusammenhängend
Automatisierungsprojekte
Wenn Anfrage, Angebot, Auftrag und Nachfassen ineinandergreifen sollen, reicht ein Einzelworkflow nicht. Wir planen und bauen die Kette über Systemgrenzen hinweg — gemeinsam mit Ihrer IT oder Ihrem Systempartner.
04 — Laufender Betrieb
Werkflow Operations
Automatisierungen sind keine Software, die man einmal installiert. Lieferanten ändern Formulare, Prozesse verschieben sich, Systeme werden aktualisiert. Wir überwachen, passen an und erweitern.
Einsatzbereiche
Wo Werkflow typischerweise ansetzt.

- RFQ- und Kundenanfragen — erfassen, strukturieren, weiterleiten
- Angebotserstellung — Entwürfe aus Anfragedaten und Ihren Vorlagen
- E-Mail-Verarbeitung — einordnen, zuweisen, Inhalte herausziehen
- PDF- und Dokumentenverarbeitung — Zeichnungen, Lieferscheine, Rechnungen, Spezifikationen
- Vertriebs-Follow-ups — nachfassen, ohne dass es jemand im Kopf behalten muss
- Interne Wissenssuche — Antworten aus Ihren eigenen Dokumenten statt Suchen in Ordnerstrukturen
- Datenübertragung zwischen Systemen — ERP, CRM, Mail und Ablage ohne doppelte Erfassung
Für wen
Gebaut für Industriebetriebe, nicht für Konzern-IT.
Wir arbeiten mit Schweizer KMU aus:
Gemeinsam ist diesen Betrieben: gewachsene Systeme, kleine IT-Teams und Abläufe, die sich nicht nach dem Lehrbuch richten. Genau dafür ist unser Vorgehen ausgelegt.

Wie wir arbeiten
Drei Dinge, auf die Sie sich verlassen können.
Ihr System bleibt Ihr System.
Wir automatisieren um Ihre bestehende Landschaft herum — kein ERP-Wechsel, keine Migration, keine neue Plattform, die alle lernen müssen.
Der Mensch gibt frei.
Angebote, Preise, Kundenkommunikation: Was nach aussen geht, prüft jemand bei Ihnen. Die Automatisierung liefert zu, sie entscheidet nicht.
Klein anfangen, dann ausbauen.
Der erste Schritt ist ein einzelner Prozess mit messbarem Ergebnis. Was sich nicht bewährt, wird nicht ausgerollt.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns vorab fragen.
Müssen wir unser ERP wechseln?
Nein. Wir setzen auf dem auf, was bei Ihnen läuft. Wenn ein System keine Schnittstelle hat, gibt es fast immer einen anderen Weg — über Dateien, Mail oder die Oberfläche selbst.
Was passiert mit unseren Daten?
Die Frage stellen Sie zu Recht, und sie wird vor Projektbeginn geklärt — welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen und was die eingesetzten Dienste damit tun dürfen. Wir halten das schriftlich fest, bevor etwas produktiv geht.
Was, wenn die KI etwas falsch erkennt?
Damit rechnen wir ein. Deshalb endet jeder kritische Ablauf bei einem Menschen, der freigibt, und deshalb protokollieren wir, was das System erkannt hat. Fehler werden sichtbar, statt still durchzulaufen.
Wie lange dauert ein erster Prozess?
Das hängt von der Anzahl beteiligter Systeme ab. Nach der Analyse bekommen Sie dafür eine belastbare Aussage — vorher wäre jede Zahl geraten.
Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Geht das trotzdem?
Ja. Die meisten unserer Ansprechpartner sind Geschäftsführung, Verkaufsleitung oder Arbeitsvorbereitung — keine IT. Wir übernehmen den technischen Teil.

Erstgespräch
Reden wir über einen konkreten Prozess.
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Bringen Sie einen Ablauf mit, der Sie Zeit kostet — Sie gehen mit einer Einschätzung heraus, ob und wie er sich automatisieren lässt.